Die Hamburgkunsthalle ILLUSION.

Die Hamburgkunsthalle ILLUSION.

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Wir, die 3c, waren in der Kunsthalle Hamburg mit unserer Klassenlehrerin Frau Weinhold und Marlas Mutter Katrin. Wir sind mit Bus und Bahn gefahren. Es war sehr spannend. Und dann waren wir da und es gab gruselige und lustige Bilder. Man konnte viel lernen. Es gibt täuschende Bilder und Bilder die echt aussahen. Wir haben ein Papier zerknüllt und mussten das zerknüllte Papier so gut wie möglich „3D“malen. Manche Künstler hießen so: Piet mondrian, Theodor von Thulden, Gerard Houclegeest.
(Text von Katharina, 3c)

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Wir waren in der Kunsthalle Illusion. Es waren dabei die ganze Klasse 3c. Fr.Weinhold, Louis der Führer und Fr.Heß waren auch dabei. Wir haben ein großes Huhn gesehen, das aufgehängt war. Es war größer als  zwei und halb Kinder aus unserer Klasse! Aber es war nur eine Statur. Wir haben auch einen Mann als Statur gesehen. Der war auch angemalt. Es war so realistisch. Man dachte von ferne, dass er echt war. Es gibt auch einen Spiegel in einem Spiegel, dass er so komisch aussieht, weil wir normal auf einem Spiegel waren und in dem anderen Spiegel waren wir verkehrt herum. Eine Blume aus Metall gibt es auch, die realistisch aussieht. Die ganze Klasse dachte, dass sie echt war. Ich fand, dass die Kunstausstellung sehr toll und interessant war. Es waren einmal zwei Maler, die wollten einen Wettbewerb machen, um zu wissen, wer der bessere Maler ist. Der erste Maler hat Beeren gemalt. Er hat Vögel damit ausgetrickst. Die Vögel haben daran gepickt. Er hat nur Vögel ausgetrickst. Der zweiter Maler hat die Menschen und den anderen Mitbewerber ausgetrickst, weil er einen Vorhang auf die Wand gemalt hat. Und die anderen wollten den Vorhang öffnen. Und darum hat er gewonnen. (Text von Prince, 3c)